Sternsinger brachten Segen nach Ladelund

08.01.2018

35 Kinder in 9 Gruppen

In Ladelund gab es ganz großen Besuch. Hier trafen sich kurz vor Ende der Rundreise durch Südtondern gleich zwei Gruppen, die von Anne Knoke (r) mit Sohn Julius (mit Stern, 5) und Monika Christiansen (l) als Gruppenverantwortliche begleitet wurden. Foto: Dix


Südtondern (wd) – Am Sonntag nach dem Aussendegottesdienst machten sich die Sternsinger der katholischen Kirchengemeinde St. Gertrud, Niebüll, auf den Weg durch Südtondern, um den traditionellen Segen „christus mansionem benedicat“, Christus segne dieses Haus, zu bringen. 35 Kinder in 9 Gruppen waren verkleidet als die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland - Caspar, Melchior und Baltasar - und besuchten 130 Familien, sieben Pflegeheime und die geriatrische Abteilung der Klinik in Niebüll. Sie segneten die Häuser der besuchten Familien und malten mit Kreide den Segen 20*C+M+B+18 an die Haustür. Spenden waren sehr willkommen, denn mit dem Geld will man in diesem Jahr ein Zeichen setzen gegen die sittenwidrige Kinderarbeit in Indien. Das Motto in diesem Jahr lautet: „Segen bringen, Segen sein, keiner ist für Gott zu klein. Kinder brauchen Luft zum Atmen und nicht Arbeit jederzeit, dafür sammeln wir das Geld, für Kinder, die in Not sind, so verändern wir die Welt.“ Marion Krebs von der Kirchengemeinde St. Gertrud unterstreicht: „Die kleinen Sängerinnen und Sänger setzen sich dafür ein, dass Menschen in Würde leben können, dass sie fairen Lohn für faire Arbeit erhalten.“


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