Polizei führte Hubschraubersprungfahndung in Nordfriesland durch

150 Fahrzeuge mit mehr als 300 Insassen kontrolliert

Nordfriesland (pa) - Der heutige Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Schleusungskriminalität /unerlaubte Einreise ist beendet.

Die Flensburger Bundespolizei hatte erstmals im Rahmen der Binnengrenzfahndung eine Hubschraubersprungfahndung durchgeführt.

An vier Kontrollstellen an der B5 bei Stollberg, B199 in Wallsbüll und Stadum sowie an der B76 bei Oeversee wurden lageangepasst Fahrzeuge und Personen kontrolliert.

Insgesamt wurden mehr als 150 Fahrzeuge mit mehr 300 Insassen kontrolliert. In der Kontrollstelle in Wallsbüll wurde bei einem 34-jährigen Deutschen fast 6 Gramm Betäubungsmittel gefunden. Das Rauschgift wurde sichergestellt. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Die geringen Feststellungen sind ein gutes Zeichen. Autofahrer konnten sich ordnungsgemäß ausweisen und haben keine Verstöße begangen. Das ist ein präventiver Erfolg.

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