Corona - das sollten Sie wissen

Der Kreis Nordfriesland gibt aktuelle Informationen

Der Kreis Nordfriesland hat einige Basisinformationen online gestellt.

Coronavirus: Das sollten Sie wissen

Das Gesundheitsministerium des Landes Schleswig-Holstein fasst die wichtigsten Informationen zum Coronavirus auf dieser Seite sehr gut zusammen: t1p.de/ocb5.

Was wir über das Virus wissen

SARS-CoV-2 kann bei Infizierten die Krankheit COVID-19 (Corona-Virus-Disease 2019) auslösen, die zu grippeähnlichen Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen kann, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Bei einem Teil der Patienten verläuft die Erkrankung schwerer und führt zu Atemproblemen und Lungenentzündungen. Bislang starben vor allem ältere Patienten, oder solche, die zuvor an chronischen Grunderkrankungen litten.

Das Virus verbreitet sich wahrscheinlich per Tröpfcheninfektion, das bedeutet, dass es beim Husten oder Niesen in die Atemluft gelangt. Wissenschaftler vermuten außerdem, dass es von der Infektion bis zum Ausbruch der Krankheit bis zu zwei Wochen dauert. In diesem Zeitraum können Infizierte weitere Menschen anstecken.

Grundsätzlich auf Hygiene achten!

Angesichts der aktuellen Entwicklung in Europa steige auch in Schleswig-Holstein die Wahrscheinlichkeit, dass Krankheitsfälle auftreten, sagte Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg in Kiel. Jeder könne durch persönliche Schutzvorkehrungen dafür sorgen, die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Zur Vorbeugung von Infektionskrankheiten – auch vor dem Hintergrund der aktuellen Grippewelle – empfiehlt das Gesundheitsministerium:

    sich regelmäßig gründlich die Hände zu waschen,
    sich nicht ins Gesicht zu fassen,
    nur in ein Einwegtaschentuch oder in die Armbeuge zu husten oder zu niesen und
    grundsätzlich Abstand zu kranken Personen zu halten.

 

Bürgertelefon

Sollten für Sie noch Fragen offen bleiben, rufen Sie bitte das zum Thema Corona eingerichtete Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministerium an. Es ist unter Tel. 030 346 465 100 zu erreichen (Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr).

Was sollten Sie tun, wenn Sie Atembeschwerden, Husten, Schnupfen oder Fieber haben?

Lassen Sie sich nicht wild machen: Höchstwahrscheinlich ist es nicht Corona, sondern nur eine Erkältung oder allenfalls ein normaler grippaler Infekt. Rufen Sie Ihren Hausarzt – oder außerhalb seiner Sprechzeiten die Ärzte-Hotline 116 117 – an, lassen Sie sich von diesen beraten und befolgen Sie die Ratschläge, die Sie dort bekommen.

Und was ist, wenn Sie in einem Risikogebiet waren?

Wenn Sie Erkältungssymptome spüren und in den letzten zwei Wochen in einem Risikogebiet waren oder Kontakt zu nachweislich Infizierten hatten, rufen Sie bitte ebenfalls Ihren Hausarzt oder die Ärzte-Hotline 116 117 an.

Die Risikogebiete stehen hier: t1p.de/794j.

Sie liegen in China, Südkorea, Iran und Italien.

In diesen Fällen wird Ihr Hausarzt (oder die Ärzte-Hotline) veranlassen, dass ein Abstrich von Mund und Rachen gemacht wird. In einem Labor wird festgestellt, ob eine Infektion mit Corona vorliegt. Das dauert etwa einen Tag. Bis dahin müssen Sie zuhause bleiben und möglichst großen Abstand von anderen Menschen halten.

Nur wenn Sie schwere Symptome zeigen, werden Sie vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gefahren und dort einzeln untergebracht, bis das Testergebnis vorliegt.

 

Die nordfriesischen Kreiskliniken in Husum und Niebüll haben eigene Vorkehrungen getroffen.

Spezielle Informationen Klinikum Nordfriesland

Husum: Zugang nur noch durch Zelt vor Haupteingang – Nebeneingänge gesperrt

Als weitere Vorsichtsmaßnahme zentriert die Klinik Husum den Zugang aller Patienten und Besucher ab sofort auf den Haupteingang im Erichsenweg. Die Nebeneingänge werden geschlossen. Der Zugang zur Klinik erfolgt durch ein Zelt, in dem eingewiesenes Klinikpersonal eine Sichtung und Befragung von Patienten und Besucher durchführt.

 
Niebüll: Zugang nur noch durch Haupteingang. Zelt vor Haupteingang – Nebeneingänge gesperrt

Als weitere Vorsichtsmaßnahme zentriert die Klinik Niebüll den Zugang aller Patienten und Besucher ab sofort auf den Haupteingang. Der Nebeneingang wird geschlossen. Im Eingangsbereich erfolgt durch eingewiesenes Klinikpersonal eine Sichtung und Befragung von Patienten und Besucher.

 
Husum, Niebüll, Föhr: Besuche bei isolierten Infektionspatienten

Das Klinikum Nordfriesland hat eine Besuchseinschränkung bei allen in den Kliniken liegenden Infektionspatienten in Isolierzimmern veranlasst: Jeder Patient darf pro Tag nur einmal Besuch von einem Besucher erhalten.
Diese Maßnahme dient der Schonung der Materialbestände an Atemwegsmasken, Einmalkitteln- und Einmalhandschuhen.
Das Klinikum bittet um Verständnis.

 
Husum, Niebüll, Föhr: Grundsätzliche Reduzierung von Besuchen in den Kliniken

Das Klinikum Nordfriesland appelliert an alle Familienangehörigen und Bekannte, die Patienten in den Kliniken liegen haben, die Besuche auf das wirklich Notwendige einzuschränken. Ebenso sollte die Anzahl der Besucher möglichst weitgehend reduziert werden. Diese Maßnahme dient dem Infektionsschutz der Patienten, der Mitarbeiter aber auch der Besucher selber!

 

 

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